Luffa (Luffa acutangula)

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Familie der Cucurbitaceae - Kürbisgewächse
Engl.: angled loofah, ridged gourd
Franz.: courge torchon, papangay, lian torchon des Antilles

Nährwert:
keine genauen Angaben

Botanik:
In China uns Indien zählen Luffas zu den beliebtesten Gemüsen. Schon zwei Monate nach der Aussaat kann die Pflanze geerntet werden.

Herkunft:
Vermutungen nach stammen wilde Luffas aus Nordwestindien. In China, Südostasien und Ägypten sind sie inzwischen genauso heimisch wie in den Hochtälern des Himalaya.

Anbau:
Angebaut wird Luffa mehrheitlich in Indien, Indonesien, Malaysia, Thailand und auf den Philippinen.Import:
Luffa wird nur unregelmässig aus Thailand importiert.

Frucht:

- Essbar sind die Früchte und Blätter.
- Die Frucht hat deutliche Längsrippen auf der grünen Schale, ist lang und leicht gebogen.
- Das Fruchtfleisch ist zart und weissgrün.
- Geruch der Luffa ist neutral.
- Der Geschmack erinnert an kleine Zucchini, leicht erdig.
- Ist die Frucht bitter, ist sie zu reif geerntet worden.

Anwendung:
- Roh und gegart.

Vorbereitung:

- Junge Früchte nur waschen, nicht schälen. Die faserigen Rippen mit Schäler entfernen.
- Ältere Früchte hingegen ganz schälen.
- Danach wird Luffa in Scheiben geschnitten.

Lagerung:

- Im Kühlschrank sind ganze Früchte ca. 3 Tage haltbar.

Tipps:

- Mit etwas fett gebraten schmecken Luffas besonders gut, da die Schale sehr knusprig wird.
- Luffas sind bei Exotenhändlern und in Asienläden erhältlich, jedoch meist nur auf Bestellung.
- Im Geschmack sind junge, schlanke Früchte die Besten.

Gerichte:

- Wie Zucchini dünsten oder gebraten.
- Mit Pilzen und Zwiebeln gegart.