Paksoi (Brassica rapa / chinensis)

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Familie der Curciferae - Kreuzblütler
Engl.: Chinese cabbage
Franz.: pak- choi, pak- choy
Chin.: Bai Cai

Nährwert:
keine genauen Angaben

Botanik:
Paksoi bildet keine Köpfe wie der verwandte Chinakohl, er erinnert stattdessen mit seiner dicken Blattrosette an Mangold.

Herkunft:
In China wird die aus Südostasien stammende Pflanze schon seit mehr als 2000 Jahren angebaut. Eine bestimmte Sorte, die Öl zum Kochen und für Lampen lieferte, wurde nur wegen ihrer Samen kultiviert. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts ist Paksoi auch in Europa bekannt. Man vermutet, Holländische Kaufleute haben sie mitgebracht. Heute gehört Paksoi in Asien, den USA und Europa zu den wichtigen Gemüsepflanzen.

Anbau:
Die wichtigsten Anbauländer von Paksoi sind heute Holland, China, Thailand, Taiwan, Korea und Japan.

Import:
Mit Schwerpunkt im April und Mai werden Paksoi ganzjährig aus Holland importiert.

Frucht:
- Essbar sind die Blätter und die Blattstiele.
- Paksoi hat lange weisse Stiele und dunkelgrüne Blätter.
- Der Geruch erinnert an Kohl.
- Im Geschmack sind sie mit Chinakohl zu vergleichen.
- Saftige, dunkelgrüne, unverletzte Blätter an dicken Stielen sind Zeichen guter Qualität.

Anwendung:

- Roh oder gegart.

Vorbereitung:
- Waschen, Blätter und Blattstiele in Streifen schneiden.

Lagerung:
- Paksoi sind im Kühlschrank max. 4 Tage haltbar.

Tipps:

- Durch zu langes Braten gehen Aroma und Farbe verloren.

Gerichte:

- Als Gemüsebeilage oder Salat.
- In Fischsuppe mit Chili.
- Gebraten mit Fisch oder Fleisch und Gemüse.