Santol (Sandoricum koetjape)

tl_files/berriag-contao/img/Santol.jpg

Familie der Meliaceae - Zedrachgewächse
Engl.: santol
Franz.: faux mangoustan

Nährwert:
keine genauen Angaben

Botanik:
Als Schattenspender stehen Sandoribäume überall in Südostasien. Sie wachsen schnell und bilden eine dichte Krone.

Herkunft:
Vermutlich stammt die typisch tropische Pflanze aus dem Malaiischen Archipel.

Anbau:
In Indien, Westafrika und auf den Philippinen werden Sandoribäume angebaut.

Import:
Santol wird unregelmässig importiert.

Frucht:
- Essbar ist das Fruchtfleisch.
- Die Schale und die Kerne sind ungeniessbar.
- Der Geruch und der Geschmack erinnern an Aprikose oder Grapefruit.
- Die Schale ist gelb oder rot und dick. Leicht behaart.
- Das Fruchtfleisch ist in zwei bis drei Segmente mit je einem Kern unterteilt, süss und saftig.
- Reife Früchte sind weich.
- Überreife Früchte beginnen zu faulen.
- Unreife Früchte sind hart.

Anwendung:
- Roh als Obst.

Vorbereitung:
- Waschen, aufschneiden und die Segmente herauslösen.
- Kerne im Mund lösen.

Lagerung:
- Reife Früchte sind bei Zimmertemperatur ca. 8 Tage haltbar.

Tipps:
- Wegen der dicken Schale ist es schwer die Qualität zu erfühlen.