Sapodilla (Manilkara zapota)

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Familie der Sapotaceae - Sapotengewächse
Engl.: sapodilla, chico, naseberry
Franz.: sapotille, nèfle d'Amérique

Nährwert (pro 100g):
86 kcal, 361 kJ
Eiweiss 0,9 g, 0,9 g Fett
19 g Kohlenhydrate

Botanik:
Nicht nur der Frucht wegen, sondern weil der Sapodillabaum starkes, dauerhaftes Holz und Milchsaft liefert, wird die Pflanze kultiviert.

Herkunft:
Die aus Mittelamerika und Mexiko stammende Sapodilla wurde von den Spaniern nach Asien gebracht.

Anbau:
Heute wachsen die Bäume in Südamerika, Mexiko, Florida, Indien und in Südostasien.

Import:
Sapodillas werden während des ganzen Jahres aus Südostasien und Thailand importiert.

Frucht:
- Essbar ist das Fruchtfleisch und die Haut.
- Die Samen sind ungeniessbar.
- Der Geruch ist neutral.
- Der Geschmack erinnert an reife Birnen.
- Die Schale ist dünn, weich und braun, purpur oder grün.
- Das Fruchtfleisch ist weich, gelblich mit schwarzen Samen.
- Reife Früchte haben eine hell- bis sotbraune Schale, weich.
- Überreife Früchte riechen und schmecken verfault.
- Unreife Früchte sind grün und hart.

Anwendung:
- Roh als Obst.

Vorbereitung:
- Waschen.
- Halbieren und Kerne entfernen.

Lagerung:
- Reife Früchte sind im Kühlschrank ca. 3 Tage haltbar.
- Nachreifen bei Zimmertemperatur.

Tipps:
- Der Milchsaft der Bäume ist wichtigster natürlichster Grundstoff für Kaugummi.
- Bereits die Azteken sollen ihn als Kaugummi genutzt haben.