Wasserspinat (Ipomoea aquatica)

Familie der Convolvulaceae - Windengewächse
Engl.: morning glory, water spinach, swamp cabbage
Franz.: patate aquatique

Nährwert (pro 100g):
2,9 g Eiweiss
0,5 g Fett
keine genaueren Angaben

Botanik:
Bei uns sind Windengewächse Zierpflanzen und Unkraut. Der Wasserspinat ist eine Sumpfpflanze und wird wegen ihrer Blätter angebaut. Sie werden unterteilt in die einjährigen Sumpflanzen mit dunkelgrünen, schmalen Blätter, und die mehrjährigen Wasserpflanzen die dank ihren breiteren, hellgrünen Blätter wie Seerosen auf dem Wasser schwimmen kann.

Herkunft:
In einem riesigen Gebiet, von Westafrika bis nach Indien ist der Wasserspinat heimisch. Kultiviert wird er heute in vielen Ländern.

Anbau:
Angebaut wird der Wasserspinat in ganz Südostasien, Japan, Australien und einigen Regionen Afrikas. Dies passiert in Fischteichen, Wassergräben und auf sehr feuchten Böden. 

Import:
Der Wasserspinat wird hauptsächlich aus Thailand importiert.

Frucht:
- Essbar sind die Blätter und die zarten Stiele. 
- Die Wasserspinat ist geruchsneutral.
- Ihr Geschmack ist mild und kontrastreich durch weiche Blätter und knackige Stiele.
- Gleichmässig grüne und saftige Blätter sind Zeichen guter Qualität.
- Beginnen die Blätter gelblich zu werden und zu faulen ist das ein Zeichen minderer Qualität.

Anwendung:
- Gegart.

Vorbereitung:
- Gut waschen und in Stücke schneiden.

Lagerung:
- Im Kühlschrank ist Wasserspinat bis zu 2 Tagen haltbar.

Tipps: 
- Bemessen Sie die Menge gut, da der Wasserspinat beim Garen schrumpft.
- Der Spinat kann auch roh gegessen werden, besser jedoch ihn zu blanchieren oder zu kochen, aus Hygienegründen.

Gerichte:
- In Fischsuppe.
- Gebraten mit Knoblauch, Zwiebel und Gewürzen.